Kunstprojekte und Ausstellungen

Farbraum e.V.
Penningskamp 12 a - 44263 Dortmund

 

 

 

 

 

 

DIALOGE  im Farbraum

 

 

Dialoge im Farbraum - Impressionen

Dialoge im Farbraum - Impressionen

Dialoge im Farbraum - Impressionen

Dialoge im Farbraum

Rob van den Broeck
- Piano -
 Solokonzert
mit Malerei und Zeichnungen

Jazzstandards - Eigenkompositionen - Freie Improvisationen


Sonntag, 21. Oktober 07, 18 Uhr

Rob van den Broeck, geboren 1940 in Hilversum/Holland, ist ein energievoller, farben-reicher, interessanter Jazzpianist und Komponist, der mit Musikern wie Louis Hayes, Joe Farell oder Ben Webster arbeitete. 1961 begann er in verschie-denen holländischen Jazzformationen u. a. mit Dick Vennik, Chris Hinze, Gerry Brown zu spielen. Er leitete über viele Jahre die Gruppe "Free Fair" und machte Plattenaufnahmen mit Joe Farell, Billy Higgins, Clint Houston sowie seinem Jazztrio, dem der englische Drummer Tony Levin angehörte. Seit 1976 arbeitet er mit Gerd Dudek und Ali Haurand im European Jazz Ensembles mit verschiedenen Gastsolisten wie Kenny Wheeler, Charlie Mariano, Allan Botschinsky, Enrico Rava, Christoph Haberer, Stan Sulzman oder Tony Levin zusammen. Tourneen und Festivals führten ihn durch Europa, Kanada, Japan und Australien.


 

Seit seiner Jugend beschäftigt sich Rob van den Broeck auch mit der Malerei. An diesem Abend waren einige seiner Arbeiten zu sehen.

 

 

 

Presse

Farbraum Presse 24.10.2007

Jazz im Farbraum

Hörde - Zum dritten mal hieß es am vergangenen Sonntag "Dialoge im Farbraum".
Nach dem in Dortmund lebenden Schlagzeuger Christoph Haberer und dem Berliner Schauspieler Jörg Andrees gastierte nun der niederländische Jazzpianist Rob van den Broeck bei den Hörder Künstlern.
Van den Broeck, der mit dem European Jazz Ensemble seit vielen Jahren um die Welt tourt und mit Musikern wie Ben Webster und Dexter Gordon zusammen gearbeitet hat, gab den Zuschauern in der ausverkauften Galerie einen musikalischen Einblick in die breite Palette seiner eigenen Kompositionen. In sein brillantes Spiel mischten sich immer wieder humorvolle und ironische Momente, die den Zuhörer überraschten, intensive Spannungsbögen erzeugten und so eine geheimnisvolle Verbindung zwischen dem Künstler und dem Publikum schufen.
Die Lockerheit und Spielfreude van den Broecks konnten die Besucher auch in den Malereien und Aktzeichnungen wiederentdecken, die der Musiker, der seit seiner Jugend auch malt mitgebracht hatte.
So entstand am diesem Abend ein faszinierender Dreiklang zwischen den Bildern von Helene Ravn, die in der Galerie zu sehen waren, den Arbeiten van den Broecks und seiner Musik. 

Bisherige Veranstaltungen

Christoph Haberer

22.10.2006

 

Jörg Andrees

21.05.2007

 

Rob van den Broeck

21.10.2007

 

 

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