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Als
ich mich nach dir verzehrte ...
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Liebesgedichte
von Erich Fried in
einer Bearbeitung für Sprache (Ines Burkhardt) Musik
(Udo Stunz, Ingo Ross) Farbe (Helene Ravn)
"Frieds Liebesgedichte suchen den heutigen Ort der
Liebenden auf, so eingeschränkt sie durch den Beton der äußeren und inneren
Landschaften sein mögen. Freundlich und
zärtlich beschreiben sie die Gefühle außerhalb des Konsums, die
behutsamen Gespräche ohne Medienwirrwarr, das Vertrauen zum anderen dort, wo
sonst niemand mehr niemandem traut und jeder zum Feind des anderen gemacht
werden soll."
In
der Performances "Als ich mich nach dir verzehrte" erweckt die Schauspielerin Ines
Burghardt die Gedichte Frieds zum Leben. Unterstützt wird sie dabei
durch musikalische Improvisationen von Udo Stunz (Saxophon, Perkussion) und
Ingo Ross (Saxophon, Perkussion). Die aus Kopenhagen stammende Malerin Helene
Ravn sorgt mit
ihren Gemälden für
die farbige Interpretation der Gedichte.
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Springs
Garden of Imagination
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Performance
für Publikum_Sprache_Bewegung_Klang_Rhythmus_Farbe Jörg
Andrees _ Schauspiel, Performing Helene
Ravn _ Malerei, Performing Udo
Stunz _ Saxophon, Gongs Ingo Ross _ Akustisches und
elektronisches Schlagwerk
In der Performance
"Springs Garden of Imagination" werden
verschiedene künstlerische Elemente miteinander verbunden. In kleinen Einheiten
finden Improvisationen zwischen Malerei, Musik, Sprache und Bewegung statt, in
die das Publikum mit eingebunden wird. So wird die aus Kopenhagen stammende
Malerin Helene Ravn wird während der Performance an einem großformatigen
Bühnengemälde arbeiten, während die Musiker Udo Stunz (Saxophone) und Ingo Ross
(Perkussion) die Malerei mit Improvisationen begleiten. Der aus Berlin stammende
Schauspieler Jörg Andrees wird das Geschehen mit Bewegungen, Sprache und kleinen
Szenen in seiner Weise aufgreifen. Und dann ist da noch das Publikum, das mit
seinen Wahrnehmungen, Reaktionen und Vorgaben die Performance auf der Bühne
begleitet und mitgestaltet. Inspiriert von dem Treffen der unterschiedlichen
Künste wird an jedem der beiden Abende der Springs Garden of Imagination neu
entstehen - jeden Abend frisch, jeden Abend neu, jeden Abend
einzigartig!
"Das
ist Theater in Hochkultur!" Ines
Burkhardt, Kammerschauspielerin, Dortmund
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Musikalische
und malerische Reiseskizzen
Eine Performance mit Texten, Bildern und musikalischen
Improvisationen zu New York Erwarten
Sie, dass Ihr Leben sich verändert, wenn Sie diese
Stadt betreten. Erwarten Sie nicht, dass es wie im
Traum geschieht. In ihrer Performance "Sketches from
New York" zeichnen die vier Künstler Helene Ravn,
Gisela Sablotny-Stunz, Ingo Ross und Udo Stunz ein sehr
persönliches Bild ihrer Begegnung mit New York. Die
Stationen, die in der Performance beschrieben werden,
sind nicht die typischen Sehenswürdigkeiten, sondern
zeigen ein New York, das zwischen Verkommenheit und
Glamour ungeniert hin- und herschwingt ...
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Cover
Up! - Unter die Haut
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Performance
für Sprache_Klang_Bewegung_Farbe Jörg
Andrees _ Schauspiel, Performing Helene
Ravn _ Malerei, Performing Udo
Stunz _ Saxophon, Gongs Ingo Ross _ Akustisches und
elektronisches Schlagwerk
Aus
Hell und Dunkel spaltet sich in Schatten Blau und Gelb. In
der Begegnung von Wille und Sein wird letzteres zum
Wort enthäutet. Die abgezogene Hülle wird
mit der Farbe zum Seelenstoff gebannt. Zwischen Bestehen
und Vergehen sucht sich das werdende Ich zu behaupten.
Blau umhüllt und
sucht die innere Tiefe. Sich abschließend und
Innenraum bildend, gerät es in Gefahr, nur für
sich selbst da zu sein, sich in sich selbst zu versenken.
Gelb strebt, den Umkreis
zu erfassen und sich ihm zu nähern, ihm sich einzuschreiben.
So droht es, sich zu verlieren, anderes Sein mit sich
reißend zu zerstäuben.
Der schaffende Wille
gestaltet mit den Farben der Seele die Balance, den
Raum des Ich. Im Magenta findet es seine Seelenheimat,
in sich die Dualität verschmelzend, vermag es,
sich Gestalt zu geben.
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Suite
mit Bildern und Musik In
Anlehnung an die gleichnamige Musik von Modest Mussorgsky
wurde die Suite für das Projekt der Künstlergruppe Farbraum von dem
Musiker und Komponisten Udo Stunz vollständig neu bearbeitet und für
ein kleines Projektensemble arrangiert. Diese neuen Kompositionen, die sich zwar
musikalisch an den Originalen von Mussorgsky orientieren, aber in einem
vollkommen neuen und zeitgemäßen Gewand auftreten, bilden nun ihrerseits einen
Ausgangspunkt für die malerische Arbeit des Farbraum. Zu den 10 neuen
musikalischen Kompositionen entstanden großformatige Malereien in einer
Größe von jeweils 4m x 2,8 m, die sich in Stimmung und Klang mit der Musik
auseinandersetzen.
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Musikalische
Improvisationen
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Musikalische
Improvisationen mit akustischen und elektronischen Instrumenten
Improvisationen zu Bildern, Gedichten, Lesungen,
Vernissagen, Performances....
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Wie
ein Bild entsteht Musikalische
und malerische Improvisationen
In der Performance "A Painters Act" können
die Zuschauer live mitverfolgen, wie ein Bild entsteht. Angeregt durch die
Improvisationen zweier Saxophone und verschiedener Perkussioninstrumente,
versucht die aus Kopenhagen stammende Malerin Helene Ravn in den bildnerischen Prozess einzutauchen und
an einer großformatigen Leinwand zu arbeiten. Die Musiker ihrerseits
beziehen sich auf die entstehende malerische Komposition. So entfaltet sich ein
subtiles Wechselspiel zwischen Musik und Malerei... Malerei:
Helene Ravn Musik:
Udo Stunz (Saxophon, Perkussion), Ingo Ross (Saxophon, Perkussion)
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Im
Zeichen der Fische Das Zeichen der Fische ist ein uraltes christliches Symbol. Es
deutet von Beweglichkeit und Geschmeidigkeit. In
der Performance "Im Zeichen der Fische" nähern sich vier Künstler dieser christlichen
Motivwelt. Die
aus Kopenhagen stammende Malerin Helene Ravn zeigt in ihren Bildern
immer wieder neue Sichtweisen auf die christliche Symbolik. Ganz still, mal
unter Wasser, mal über Wasser tauchen die Fische zum Licht... Begleitet
werden die Bilder von musikalischen Improvisationen. Udo Stunz und Ingo
Ross beziehen sich in ihrem Spiel auf die in den Bildern erscheinenden
Zusammenhänge. Dabei verwenden sie Saxophone, akustische und elektronische
Perkussion und ein elektronisches Saxophon. Mit
Gedichten von Christian Morgenstern, Albert Steffen Marie-Luise Kaschnitz und
Wilhelm Busch verbindet Dorit Schwenzfeier Malerei und Musik miteinander. Heiteres und ernstes, lichtes und dunkles fließen zusammen...
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Above
the abyss - Über dem Abgrund
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Performance
inspired by Goethes color theory In
seiner 1810 erstmalig erschienenen "Farbenlehre" unternimmt J. W. Goethe einen ersten Versuch, die tiefe
Kluft zwischen wissenschaftlicher Betrachtung und künstlerischer Schöpfung zu
überbrücken. In
diesem Spannungsverhältnis nimmt auch die Performance "Über dem Abgrund" ihren
Ausgangspunkt. In der ersten Hälfte werden die Kerngedanken der Farbenlehre
Goethes dargelegt und mit Hilfe von Experimenten anschaulich gemacht. Dabei
steht das "Urphänomen der Farbentstehung" im Mittelpunkt der Betrachtung. Im
zweiten Teil wird dann zu diesem Thema von der aus Kopenhagen stammenden Malerin Helene Ravn an einer
großformatigen Leinwand gearbeitet. Diese malerische Auseinandersetzung mit
Hell-Dunkel und Farbe wird von den Musikern Udo Stunz, Saxophon und Ingo Ross,
Percussion mit Improvisationen begleitet. Auf diese
Weise entsteht ein dichtes Stimmungsbild, indem Betrachtung und Produktion,
Interpretation und Kreation zusammenfließen.
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Texte,
Bilder und musikalische Improvisationen zu Licht und
Schatten
Sprache_Ines Burkhardt Malerei_Helene
Ravn Musik_Udo Stunz, Ingo Ross Farbe_Helene Ravn
Licht,
Sonnenlicht, Leuchtkraft, Ausstrahlung, Lebenslicht,
Lichtquellen, im Lichte betrachtet, ... 40 Grad im Schatten,
Windschatten, über den eigenen Schatten springen,
auf der Schattenseite des Lebens leben ... Wir alle
leben vom Licht und wissen um positive und negative
Schattenseiten des Lebens. In unserem Alltag, in
den verschiedenen Wissenschaften und kulturellen Ausdrucksformen
unseres Lebens begegnen wir dem Licht und dem Schatten.
Wussten Sie, dass sich bei einer Mondfinsternis
der Erdschatten über den Mond schiebt? ... Und
in der Bibel die Heilsbedeutung des Schattens den breitesten
Raum einnimmt? Gott ist Licht und schuf das Licht
am ersten Schöpfungstag. 1 Mo 1, 3-5: Gott
sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht! In dem
Buch des Propheten Jesaja (51,16) sagt Gott zu Jesaja:
Ich habe mein Wort in deinen Mund gelegt und habe dich
unter dem Schatten meiner Hände geborgen.
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